herzlich willkommen in unserer neuen Rubrik „Private Raumfahrt“. Darin wird „Der Orion“ von nun an in Kleinbeiträgen - geplant sind sie mehrmals wöchentlich - zu den Aktualitäten der privaten suborbitalen, orbitalen und extraorbitalen Raumfahrt  Stellung nehmen. Damit ich den Output neben meinen vielen anderen Aktivitäten schaffe, werde ich hier die Sonderform der „unreinen“ Darstellung anwenden: parteiisch (ich bin grundsätzlich ein Fan der privaten Raumfahrt), politisch unkorrekt und je nach persönlicher Stimmungslage eingefärbt.

Weiterlesen: Liebe Fans der Privaten Raumfahrt,

ZahlDas Raumfahrtjahr 2012 wurde – wenig überraschend - von China eingeläutet. Der erste Orbitalflug des neuen Jahres begann in den frühen Morgenstunden des 9. Januar. Dabei brachte eine Trägerrakete des Typs Langer Marsch 4B den Erdbeobachtungssatelliten Zi Yuan 3 und den von der indischen Raumfahrtbehörde gebauten Meeresüberwachungs-satelliten Vesselsat 2 in eine polare, sonnensynchrone Umlaufbahn.

Weiterlesen: Raumfahrt 2012

Credit: Eugen Reichl Auch heute liegt die die Temperatur etwa beim Schmelzpunkt von Teer, der Schweiß bricht mir aus allen Poren. Außerdem war es gestern Abend in der "Letzten Instanz" viel zu spät bei womöglich etwas zu viel dunklem Bier.

"Der Tagesspiegel" heute früh im Hotel wusste es: Auf der ILA sieht man keine Frauen. Das ist gerade an diesen Geschäftstagen tendenziell leider wahr, meine Stichprobe hat ergeben, dass nur jeder vierte Besucher der Ausstellung eine Frau ist.

Weiterlesen: Impressionen von der ILA 2010 - 10 & 11. Juni

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Die „Tage der Raumfahrt" in Neubrandenburg sind eine Veranstaltung der besonderen Art. Es ist keiner der glattpolierten Kongresse, bei denen man in weit entfernten, sehr großen und immens teuren Städten ein wenig unsicher und schüchtern durch anonyme Hotelhallen mäandert, das Programmheft fest in der Hand (wenigstens etwas, an dem man sich festhalten kann) und Ausschau hält nach dem richtigen Vortragsraum, bekannten Gesichtern, einer Tasse Kaffee und dem Klo.

Weiterlesen: 27. Tage der Raumfahrt in Neubrandenburg

Mike Griffin im Gespräch; Credit: Eugen Reichl Die Hitze wabert weiter über der ILA. Ich schwitze wie sonst was. Heute früh bin ich mit dem ILA-Sonderzug für Presse und Aussteller gekommen, der sich im Schritttempo auf ausgeleierten Gleisen durch die märkische Heide quält. Er braucht fast eine Stunde vom Bahnhof Zoologischer Garten bis zum ILA-Eingang. Aufgrund der langsamen Geschwindigkeit nutzt es auch nichts, die Fenster des Waggons zu öffnen. Im Waggon fühlt sich trotzdem nach wenigen Minuten an wie in einer finnischen Sauna.
Weiterlesen: Impressionen von der ILA 2010 - 9. Juni

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