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Am 28. Dezember wurde, beim letzten Start des Jahres 2013, vom Kosmodrom Plesezk aus erstmals eine Trägerrakete des Typs Sojus 2.1w eingesetzt. Der Jungfernflug des neuen Trägers begann um 14:30 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Die Nutzlast bestand aus einem Gewichtsdummy, zwei Radarkalibrierungskugeln und dem wissenschaftlichen Satelliten AIST 1. Die Erstmission des neuen Trägers war zuvor über Monate hinweg immer wieder verschoben worden.

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In den frühen Morgenstunden des ersten Weihnachtsfeiertages starteten die russischen Streitkräfte drei Relaysatelliten des Typs Gonets-M. Sie sind Bestandteil des halbmilitärischen Rodnik-Kommunikationsnetzwerkes. Diese Satelliten werden  hauptsächlich für elektronischen Mail-Service mit abgelegenen Gegenden Russlands verwendet. Die Mission begann um 1.31 Uhr mitteleuropäischer Zeit am Kosmodrom von Plesezk.

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Im dritten Anlauf klappte es endlich. Die mit wesentlicher russischer Hilfe entwickelte südkoreanische Trägerrakete „Naro“ erreichte am 30. Januar, nach zwei vorausgegangenen Fehlversuchen eine Umlaufbahn. Der Start begann um 8.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit vom – genau wie die Rakete „Naro“ genannten - Raumfahrtzentrum im Süden der Provinz Jeolla. Das liegt etwa 500 Kilometer südlich von Seoul. Vor Ort war es da schon 16 Uhr am Nachmittag. Als Nutzlast befand sich der Satellit STSat 2C an Bord.

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Am 27. Januar startete Japan zwei militärische Aufklärungssatelliten mit denen vor allem die Aktivitäten des unberechenbaren Nachbarn Nordkorea unter die Lupe genommen werden sollen. Die beiden Raumfahrzeuge, IGS-Radar 4 und IGS-Optical 5V werden nach ihrer Indienststellung Bestandteil des Netzes japanischer Aufklärungssatelliten.

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