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Russland brachte am 28. Dezember 51 Klein- und Kleinstsatelliten mit einer Trägerrakete des Typs Sojus 2.1b Fregat in eine sonnensynchrone Erdumlaufbahn. Aufgabe und Flugprofil entsprechen somit dem der Transporter-Flüge von SpaceX. Startort war das Raumfahrtzentrum Wostotschnij in Sibirien. Unter den abgesetzten Raumfahrzeugen war auch Luča, der erste Satellit Montenegros.

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Die China Meteorogical Association (oder kurz: CMA) brachte am 26. Dezember einen geostationären Wettersatelliten in eine Transferbahn. Das neue Raumfahrzeug trägt die Bezeichnung Fengyun-4C.  Unter den Fengyun-Satelliten gibt es sowohl geostationäre Satelliten als auch solche, die sich auf polaren sonnensynchronen Erdumlaufbahnen in niedriger Höhe bewegen. Startort der aktuellen Mission war das Raumfahrtzentrum Xichang in Zentralchina. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Langer Marsch 3B/E eingesetzt.

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Mit einer Trägerrakete des Typs Sojus 2.1A brachten die russischen Streitkräfte den Erdbeobachtungssatelliten Obzor-R Nr. 1 in eine polare, sonnensynchrone Erdumlaufbahn. Der Start erfolgte vom nordrussischen Raumfahrtzentrum Plessezk aus. Der Satellit wird als zivil bezeichnet, doch die Umstände des Starts weisen eher auf eine militärische Verwendung hin. Der Start erfolgte bei dichtem Schneefall.

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Bei einem Satellitentransport an Heilig Abend brachte eine indische Trägerrakete des Typs LVM-3 den Kommunikationssatelliten BlueBird-6 in eine niedrige Erdumlaufbahn. Es war mit einem Startgewicht von 6100 Kilogramm die schwerste Nutzlast die bislang von einer Rakete dieses Typs ins All transportiert worden war. Starts der LVM-3 werden in Indien besonders genau beobachtet, denn eine Variante dieses Trägers wird zukünftig für die bemannten Missionen des Landes eingesetzt werden.

Weiterlesen: LVM-3 erneut fehlerlos