SpaceX brachte am 26. April mit einer Trägerrakete des Typs Falcon 9 die 25 Satelliten der Starlink Gruppe 17-16 in eine polare sonnensynchrone Erdumlaufbahn. Startort war die Space Force Basis Vandenberg in Kalifornien.
SpaceX brachte am 26. April mit einer Trägerrakete des Typs Falcon 9 die 25 Satelliten der Starlink Gruppe 17-16 in eine polare sonnensynchrone Erdumlaufbahn. Startort war die Space Force Basis Vandenberg in Kalifornien.
Die russische Raumfahrtagentur Roskosmos brachte in den frühen Morgenstunden des 26. April den Raumfrachter Progress MS-34 auf eine Übergangsbahn zur Internationalen Raumstation (ISS). Als Träger wurde eine Rakete des Typs Sojus 2.1a eingesetzt. Startort war das in Kasachstan gelegene russische Kosmodrom Baikonur. Der Flug ist die 90. Mission dieser Sojus-Variante insgesamt und ihr dritter Einsatz in diesem Jahr.
Die China Academy of Space Technology (kurz: CAST) brachte am 24. April vier Kommunikationssatelliten der Hulianwang Jishu Shiyan-Reihe in eine niedrige Erdumlaufbahn. Es handelt sich dabei um die Einheiten 9A, 9B, 9C und 9D der Testsatelliten für die staatliche SatNet-Leo-Konstellation, besser bekannt unter dem Begriff Guowang. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Langer Marsch 2D eingesetzt. Startort war das Raumfahrtzentrum Xichang in Zentralchina.
Die chinesische Raumfahrtagentur CNSA brachte am 25. April im Auftrag der pakistanischen Raumfahrtbehörde SUPARCO den dritten Erdbeobachtungssatelliten der PRSC-Reihe in eine niedrige Erdumlaufbahn. Das Raumfahrzeug trägt die Bezeichnung PRSC-E03. Die Mission begann am nordchinesischen Raumfahrtzentrum Taiyuan. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Langer Marsch 6 eingesetzt.
Eine russische Trägerrakete des Typs Angara 1.2 brachte am 23. April vier Militärsatelliten mit unbekannter Aufgabenstellung in eine polare sonnensynchrone Erdumlaufbahn. Von diesen Einheiten ist lediglich die militärische Zahlnummer bekannt, nämlich Kosmos 2617 – Kosmos 2620. Es wird allerdings mit einiger Sicherheit angenommen, dass es sich bei den Einheiten um die optischen Aufklärungssatelliten OO MKA №7 - OO MKA №10 handelt. Startort war der nordrussische Weltraumbahnhof Plessezk.