Sir RichardBei Sir Richards Fangemeinde kommt langsam aber sicher Frust auf. Immer noch sind die einzelnen Testflüge von SS2 durch fast schon geschichtliche Zeiträume voneinander getrennt und man kann nicht gerade behaupten, dass die Maschine dann bei diesen spärlich gestreuten Missionen wenigstens in großen Sprüngen ihr Leistungsspektrum erfliegt.

Weiterlesen: Branson höchst optimistisch. Wie immer (1)

PanzerknackerbandeWie schon einige Start-ups der privaten Raumfahrt zuvor (Golden Spike, Planetary Ressources), hat jetzt auch Mars One mittels einer Crowdfunding-Aktion Geld eingesammelt. Ziel war es, ihre "Never-Return-To-Earth-Mission" in die Startblöcke zu stellen. Die Moneten werden für Studien eingesetzt und gehen an Lockheed in die USA und die Surrey Satellite Technology Ltd. In England. Lockheed untersucht dabei den Design eines robotischen Prospektors, der auf der Konstruktion der Landesonden Phoenix und Insight basieren soll, die Lockheed für die NASA gebaut hat (respektive grade baut). Surrey soll das Konzept für einen Mars-Orbiter untersuchen, der in einem Synchronorbit über dem Lander stationiert wird und die Funkverbindung zu ihm aufrechterhalten soll. Beide Raumfahrzeuge sollen - mächtig optimistisch - 2018 gestartet werden.

Weiterlesen: Mars One auf Hamstertour

herzlich willkommen in unserer neuen Rubrik „Private Raumfahrt“. Darin wird „Der Orion“ von nun an in Kleinbeiträgen - geplant sind sie mehrmals wöchentlich - zu den Aktualitäten der privaten suborbitalen, orbitalen und extraorbitalen Raumfahrt  Stellung nehmen. Damit ich den Output neben meinen vielen anderen Aktivitäten schaffe, werde ich hier die Sonderform der „unreinen“ Darstellung anwenden: parteiisch (ich bin grundsätzlich ein Fan der privaten Raumfahrt), politisch unkorrekt und je nach persönlicher Stimmungslage eingefärbt.

Weiterlesen: Liebe Fans der Privaten Raumfahrt,

Charles Bolden und Elon MuskDie Chancen stehen gut, dass am kommenden Montagmorgen um 1:34 Uhr mitteleuropäischer Zeit SpaceX seine Falcon 9/Dragon-Kombi zur ersten regulären kommerziellen Versorgungsmission für die Internationale Raumstation entsendet. Bei der akronym-verliebten NASA trägt die Mission die ziemlich "spacige" Bezeichnung SpX-1. Geht alles glatt, wird der Flug deutlich weniger öffentliches Interesse finden als die Testmission, die zwischen dem 22. und 31. Mai dieses Jahres so verblüffend erfolgreich abgewickelt wurde. Geht es schief, wird die große Stunde all derer schlagen, die es schon immer gewusst haben.

Weiterlesen: Privat zur ISS und was dann?

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