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Der Erstflug der Langer Marsch 7A, der ersten Variante der Langer Marsch 7, ist gescheitert. Der Start erfolgte vom neuen ostchinesischen Raumfahrtzentrum Wenchang. An Bord der Rakete befand sich ein klassifizierter Satellit unbekannter Funktion mit der Bezeichnung Xinjishu Yanzheng-6. Zwei vorausgegangene Flüge der Grundversion der Rakete in den Jahren 2016 und 2017 waren erfolgreich verlaufen. Bei der Langer Marsch 7A handelt es sich um eine dreistufige Ableitung der zweistufigen Basisversion.

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China brachte am 9. März einen weiteren Navigationssatelliten der Beidou-Reihe in einen geostationären Transferorbit. Die Mission begann am Startkomplex 2 des zentralchinesischen Weltraumbahnhofs in Xichang. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Langer Marsch 3B/G2 eingesetzt. Es war der insgesamt 54. Start eines Beidou-Satelliten.

Weiterlesen: Langer Marsch 3B bringt Beidou 3G2 in den Orbit

Am 7. März erfolgte die finale Dragon-1 Versorgungsmission mit der Bezeichnung CRS-20 (für: Commercial Resupply Service Flug Nr. 20) zur Internationalen Raumstation. Trägerrakete war - wie immer bei den SpaceX CRS-Missionen - eine Falcon 9 Block 5-Rakete des Unternehmens. Die erste Stufe dieser Rakete (Booster 1059.2) hatte vor knapp drei Monaten bereits den Start von CRS-19 unterstützt. Die Rückkehr zu Landezone 1 in Cape Canaveral gelang problemlos und markierte damit die 50. erfolgreiche unbeschädigte Rückführung einer Falcon 9-Erststufe. Es war der 82. Einsatz einer Falcon 9.

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Der 19. Februar brachte eine neue Erstleistung für die Langer Marsch 2D - Trägerrakete, und dies, obwohl dieser Träger eines der dienstältesten Startvehikel Chinas ist. Beim 45. Start seit dem Erstflug im August 1992 nahm die Rakete erstmals vom zentralchinesischen Weltraumbahnhof Xichang aus seinen Weg in den Orbit. Bei der Mission wurden vier Technologiesatelliten in den Orbit gebracht.

Weiterlesen: Erster Start von Xichang für Langer Marsch 2D

SpaceX brachte am 17. Februar die fünfte Ladung Spacelink-Satelliten in eine niedrige elliptische Erdumlaufbahn. Damit sind nun insgesamt 300 Startlink-Einheiten im Orbit. SpaceX hofft, pro Monat etwa zwei Starts für den Aufbau der Konstellation durchführen zu können. Die Landung der ersten Stufe auf dem unbemannten Bergungsschiff „Of course I still love you“ misslang allerdings aus noch unbekannten Gründen. Auch der Versuch, die beiden Hälften der Nutzlastverkleidung zu bergen glückte nicht.

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Am 10. Februar brachte die United Launch Alliance mit einer Atlas 5-Trägerrakete die europäische Raumsonde Solar Orbiter auf ihre siebenjährige Reise zur Einsatzumlaufbahn um die Sonne. Erstes Zwischenziel dahin ist die Venus. Der Solar Orbiter ist die erste Medium-Class-Mission des Cosmic Vision Programmes der ESA. Gebaut wurde die Sonde von Airbus Defense and Space im englischen Stevenage.

Weiterlesen: Solar Orbiter auf dem Weg zur Sonne