- ein orientalisches Weltraummärchen?
Das Land hieß einmal Persien. Man denkt an: Sassaniden und Seleukiden, Kalifen und Schahs, Diwan und Damavand, Tee und Teppiche. Das Land heißt heute Iran. Das klingt nach Zensur, Erdöl und Atomprogramm.
Und jetzt noch das: Raumfahrt im Land des Zarathustra.


Die russische Raumfahrtagentur Roskosmos brachte am 3. April mit einer Trägerrakete des Typs Sojus 2.1a Fregat M den Kommunikationssatelliten Meridian-M Nr. 11 in einen Molnija-Orbit. Startort war der Weltraumbahnhof Plessezk in Nordrussland. Russland bezeichnet den Satelliten auch als Meridian 21L. Merdian-Satelliten werden sowohl zivil wie auch militärisch genutzt.
