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Am 7. Februar brachte die chinesische Raumfahrtagentur den CSSHQ-Minishuttle (für: Chongfu Shiyong Shiyan Hangtian Qi, auf Deutsch „Wiederverwendbares experimentelles Raumschiff“, Kurzfom: Shiyan) auf den Weg zu seinem vierten Weltraumeinsatz seit September 2020. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Langer Marsch 2F/T verwendet. Startort war am Raumfahrtzentrum Jiuquan die Startanlage 4, und dort dieselbe Rampe, von der aus auch derzeit noch die bemannten Einsätze der Shenzhou-Raumschiffe beginnen, die im Übrigen mit demselben Trägertyp gestartet werden. Für den chinesischen Minishuttle wird allerdings eine andere, sehr große Nutzlastverkleidung eingesetzt.

Weiterlesen: Shiyan zum vierten Mal im All

Die russischen Streitkräfte brachten am 5. Februar mit einer Trägerrakete des Typs Sojus 2.1b Fregat M neun Satelliten unbekannter Aufgabenstellung in eine polare sonnensynchrone Erdumlaufbahn. Die Einheiten tragen die Bezeichnungen EO MKA №7 und RU UNK A1 – A8. Startort war das nordrussische Raumfahrtzentrum Plessezk. Es war der erste russische Orbitalstart des Jahres 2026.

Weiterlesen: Neun Kosmos-Satelliten mit unbekannter Aufgabe

Am 29. Januar brachte SpaceX mit einer Trägerrakete des Typs Falcon 9 von der Space Force Basis Vandenberg in Kalifornien aus die Starlink-Gruppe 17-32 in eine sonnensynchrone polare Erdumlaufbahn. Aufgrund dieses energieaufwendigeren Orbits wurden bei dieser Mission nur 25 Starlinks transportiert anstelle der sonst üblichen 27-29 Einheiten.

Weiterlesen: SpaceX startet Starlink-Gruppe 17-32

Am 31. Januar brachte China im Auftrag der algerischen Raumfahrtagentur ASAL (für: Agence Spatiale Algerienne) den Erdbeobachtungssatelliten AlSat-3B in eine sonnensynchrone polare Erdumlaufbahn. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Langer Marsch 2C eingesetzt. Startort war das Raumfahrtzentrum Jiuquan in Nordwest-China.

Weiterlesen: China transportiert AlSat-3B für Algerien ins All

Am 30. Januar brachte SpaceX bei der Mission Starlink 6-101 erneut 29 Satelliten für die Internet-Konstellation in den Orbit. Startort war der Komplex 40 der Cape Canaveral Space Force Station. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Falcon 9 eingesetzt. Trotz der Nummer 101: Es ist tatsächlich erst der 100. Start in die Ebene 6 der Konstellation, denn es fehlt noch die Nummer 6-99.

Weiterlesen: SpaceX startet Starlink-Gruppe 6-101

Gerade einmal eine Woche nach dem vorausgegangenen Electron-Start war Rocket Lab am 30. Januar erneut aktiv. Diese zweite Mission des Jahres 2026 trug die Bezeichnung „Bridging The Swarm“ und bezieht sich auf die als „Mikro-Swarm“ bezeichnete Kleinkonstellation aus insgesamt zwölf Satelliten. Auftraggeber der Mission ist die Korea AeroSpace Administration (oder kurz: KASA). Die Nutzlast trägt die Bezeichnung Neonsat-1A. Der Start erfolgte vom kleinen privaten Weltraumbahnhof von Rocket Lab auf der neuseeländischen Halbinsel Mahia.

Weiterlesen: Bridging The Swarm

Am 29. Januar brachte SpaceX mit einer Trägerrakete des Typs Falcon 9 von der Space Force Basis Vandenberg in Kalifornien aus die Starlink-Gruppe 17-19 in eine sonnensynchrone polare Erdumlaufbahn. Aufgrund der energieaufwendigeren polaren Umlaufbahn wurden bei dieser Mission nur 25 Starlinks anstatt der sonst übliche 27-29 Einheiten transportiert.

Weiterlesen: SpaceX startet Starlink-Gruppe 17-19

Im Auftrag der US Space Force brachte SpaceX am 28. Januar den Navigationssatelliten GPS-III 09 in eine Transferbahn für einen mittelhohen Erdorbit. Wie immer bei militärischen US-Navigationssatelliten bekam auch diese Einheit einen „Ehrennamen“. In diesem Fall wurde sie nach dem US-Astronauten Ellison Onizuka benannt, der bei der Challenger-Katastrophe im Januar 1986 ums Leben gekommen war. Der Start erfolgte von der Cape Canaveral Space Force Station aus. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Falcon 9 eingesetzt.

Weiterlesen: Ellison Onizuka noch einmal im All

Am 25. Januar brachte SpaceX mit einer Trägerrakete des Typs Falcon 9 von der Space Force Basis Vandenberg in Kalifornien aus Starlink-Gruppe 17-20 in eine sonnensynchrone polare Erdumlaufbahn. Aufgrund der energie-intensiveren polaren Umlaufbahn wurden bei dieser Mission nur 25 Starlinks transportiert. Der für diesen Einsatz eingeteilte Booster 1097 flog nur zwei Wochen und vier Stunden nach seinem vorausgegangenen Einsatz erneut.

Weiterlesen: SpaceX startet Starlink-Gruppe 17-20

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