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Am 12. April richtete der „Förderkreis Astronomie und Raumfahrt ‚Der Orion“ die nunmehr schon elfte “Yuris Night” in Wien aus. Zum dritten Mal war die Veranstaltung dabei in den schönen Räumen des Naturhistorischen Museum der Stadt Wien zu Gast. „Yuris Night“ ist Teil einer weltumspannenden Veranstaltungsreihe mit 195 registrierten Veranstaltungen in über 50 Ländern auf allen sieben Kontinenten der Erde (ja, auch in der Antarktis). Sie findet dabei stets entweder genau am Jahrestag des ersten Weltraumflugs in der Geschichte der Menschheit statt, also Juri Gagarins Mission mit Wostok 1, oder aber am Wochenende davor oder danach. Die Wiener Veranstalter vom Orion sehen das aber sehr puristisch. Das ist man Juri Gagarin schließlich schuldig. Somit findet Yuris Night in der Donaumetropole stets der 12. April statt, egal auf welchen Wochentag das Datum fällt.

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12. April 2019, 18:00 Uhr
Naturhistorischen Museum Wien
Eintritt frei!

Am 12. April ist es wieder soweit! Wir feiern den ersten Menschen im Weltraum - Juri Gagarin - und schauen, was sich sonst so in der Raumfahrt und Astronomie tut. Special Guest ist der ESA-Astronaut Matthias Maurer.
Dieses Jahr gibt es noch ein weiteres Jubiläum zu feiern: 50 Jahre erster Mensch am Mond!

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Das Publikum wartet gespannt auf den Beginn der Veranstaltung CR Carola RieglerDer anfänglich recht bewölkte Himmel machte die Sache spannend, denn die Wiener Ausgabe von Yuri‘s Night stand unter dem Motto: „Internationales Jahr des Lichts“, das die Vereinten Nationen in diesem Jahr begehen. Dieses „Licht“ sollte aber nicht nur von der Großstadt zu Füßen der Sternwarte kommen, sondern auch - wenn irgend möglich - vom Universum darüber. So beschäftigte die Raumfahrt-Fans und die Sternenfreunde im Dachsaal der Wiener Urania die Frage, ob man wohl später am Abend mit dem großen Teleskop der Sternwarte auch Planeten und Sterne beobachten könnte. Zur Unterstützung des Urania-Teleskops, und um möglichst vielen Besucher einen Blick in den Himmel zu ermöglichen, hatte auch die Wiener Arbeitsgemeinschaft für Astronomie ihre Beobachtungsgeräte aufgebaut.

Weiterlesen: Yuris Night 2015 in der Wiener Urania – eine Retrospektive

Am 12. April 1961 flog der Kosmonaut Juri Gagarin als erster Mensch ins All. Damit begann das Zeitalter der bemannten Raumfahrt. Jeden 12. April finden weltweit zahlreiche Veranstaltungen statt, auch in Wien hat der Tag Tradition: Schon zum 7. Mal veranstaltet Der Orion einen spannenden Abend für Weltraumfreunde, dieses Jahr in der Urania im Zentrum von Wien. Erfahren Sie, wie der Weltraummüll in der Erdumgebung ermittelt wird, was geschieht, wenn junge Sterne beben, und wie der Weltraum friedlich genutzt wird.

Weiterlesen: Yuri's Night 2015 - 12. April, Wien

"Völlig losgelöst" - Galerie WestLicht, 10. April–25. Mai 2014Infrarot-Bild des Helixnebels, Spitzer Weltraumteleskop, 2007 © NASA/JPL-Caltech/University of Arizona

Seit Beginn der Zivilisation beobachten Menschen den Nachthimmel und versuchen, ihm seine Geheimnisse zu entreißen. Frühe Zivilisationen beobachteten den Nachthimmel mit bloßem Auge, die Entwicklung des Teleskops im 17. Jahrhundert erlaubte es Forschern wie Galileo Galilei, die Erscheinungen des Himmels mit zunehmender Detailschärfe zu betrachten. Mit der Erfindung der Fotografie in den 1830er-Jahren ließen sich diese Beobachtungen schon bald im Bild bannen, bewahren und mit anderen teilen.

Weiterlesen: Die Geschichte der Weltraumfotografie