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Eine Trägerrakete des Typs Falcon 9 von SpaceX brachte am 24. September drei Forschungssonden auf den Weg zum Lagrange-Punkt 1 (kurz: L1) des Erde-Sonne-Systems. Der Start erfolgte am Kennedy Space Center. Bei den drei Raumfahrzeugen handelt es sich um sonnenphysikalische Observatorien, nämlich um die Interstellar Mapping and Acceleration Probe (kurz: IMAP), das Carruthers Geocorona Observatory und den Space Weather Follow On-Lagrange 1 (SWFO-L1).

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Am 24. September brachte eine feststoffbetriebene Trägerrakete des Typs Jielong 3 des Herstellers China Rocket elf weitere Satelliten der GeeSat-Konstellation des Autoherstellers Geely in eine niedrige Erdumlaufbahn. Ein CubeSat mit der Bezeichnung Shikongxing-01 war ebenfalls mit an Bord. Der Start erfolgte erneut von der Barke Dongfanghang Tiangang aus, die wieder vor der 1,2-Millionen-Einwohner-Stadt Rizhao im Gelben Meer positioniert war. Es ist in diesem Jahr schon die fünfte Mission, die von dieser Barke aus erfolgt.

Weiterlesen: Jielong 3 startet elf GeeSats

Am 22. September brachte SpaceX von der Space Force Basis Vandenberg aus mit einer Trägerrakete des Typs Falcon 9 die 22 Satelliten der NROL-48-Mission in eine niedrige Erdumlaufbahn. Die Einheiten gehören zum Starshield-Programm des National Reconnaissance Office (NRO). Dort firmiert es unter dem Begriff Proliferated Architecture. Die Satellitenplattform basiert auf dem Starlink-Bus, die Nutzlast stammt von Northrop Grumman. Es ist die insgesamt elfte Starshield-Mission, die SpaceX für das NRO durchführt.

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China brachte am 16. September vier weitere Satelliten der Guowang-Konstellation in eine niedrige Erdumlaufbahn. Die Einheiten tragen die Bezeichnungen Huliangwang Jishu Shiyan-7A – 7D. Startort war das Raumfahrtzentrum Jiuquan in Nordchina. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Langer Marsch 2C/YZ-1S eingesetzt. Damit wurden für diese Konstellation bislang 21 experimentelle Einheiten und 81 Einsatzsatelliten gestartet.

Weiterlesen: China startet vier weitere Internet-Satelliten

Am 14. September startete SpaceX für Northrop Grumman die Mission Cygnus NG-23, die den Zusatznamen S.S. William „Willie“ McCool“ erhalten hat. Mit diesem Namen wird der Astronaut Willie McCool geehrt, der beim Shuttle-Desaster im Februar 2003 ums Leben kam. So lange Northrop Grummans eigene Trägerrakete Antares 330, die derzeit in Zusammenarbeit mit Firefly nicht zur Verfügung steht, werden die Cygnus-Starts von SpaceX durchgeführt.

Weiterlesen: Willie McCool versorgt die ISS

Die russischen Streitkräfte brachten am 13. September den sechsten Navigationssatelliten der Glonass K-Reihe in eine mittelhohe Erdumlaufbahn. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Sojus 2.1b Fregat M verwendet. Nach dem erfolgreichen Start erhielt der Satellit die bei militärischen Missionen übliche Kosmos-Zählnummer, und wird daher ab jetzt auch als Kosmos 2595 bezeichnet. Als Sekundärnutzlast befand sich noch der Technologiedemonstrator Moshaetz-6 an Bord, der die Kosmos-Bezeichnung Kosmos 2596 erhielt.

Weiterlesen: Russland startet Glonass K

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