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Landsat Data Continuity Mission hat begonnen

Landsat

Nur gut drei Stunden nach dem Start einer Sojus U mit dem Versorgungsraumschiff Progress M-18M von Baikonur startete auf der anderen Seite der Erde, von der Luftwaffenbasis Vandenberg, eine Atlas 5 401 mit dem neuesten Erdbeobachtungssatelliten der Landsat-Serie. Der Name des Raumfahrzeugs ist Programm: Landsat DCM, das steht für „Landsat Data Continuity Mission“.

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Progress-Express zur ISS

Progress M-18MAm 11. Februar machte sich der erste von insgesamt vier Progress-Frachtern des Jahres 2013 auf den Weg zur Internationalen Raumstation. Der Start erfolgte um 15:52 Uhr mitteleuropäischer Zeit und verlief vollständig problemlos. Neun Minuten nach dem Verlassen der Startrampe hatte das Fahrzeug die Umlaufbahn erreicht. Es war dies die 50. Frachtmission Russlands zur Raumstation seit dem Jahre 2000.

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Voller Erfolg für Ariane 5

Ariane 5Die erste Mission des Jahres für die Ariane 5 endete am 8. Februar mit einem uneingeschränkter Erfolg. Damit stellt die europäische Trägerrakete erneut ihre außerordentliche Zuverlässigkeit unter Beweis.Bei dieser Mission brachte sie die beiden Kommunikationssatelliten Acerspace 1/Africasat 1a Amazonas 3 in einen geostationären Transferorbit.

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Sechs neue Globalstars im Orbit

GlobalstarsAm 6. Februar um 16:04 Uhr mitteleuropäischer Zeit startete eine Trägerrakete des Typs Sojus 2.1a vom kasachischen Baikonur zur vierten Mission um die modernisierte Globalstar-Konstellation im Orbit abzuliefern. Dabei wurden die vorläufig letzten sechs der insgesamt 24 Einheiten in eine Erdumlaufbahn transportiert. Der erste „Sixpack“ der neuen Generation war im Oktober 2010 erfolgreich in den Orbit befördert worden.Die beiden folgenden Missionen fanden im Juli und im Dezember 2011 statt.

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Zenit stürzt ins Meer

OdysseyBei einem spektakulären Fehlstart in den frühen Morgenstunden des 1. Februar stürzte eine Trägerrakete des Typs Zenit 3SL nur wenige Sekunden nach dem Verlassen der Startrampe ins Meer. Die Nutzlast, der Kommunikationssatellit Intelsat 27, wurde dabei vernichtet.

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Projekt Mercury: Raumfahrt-Bibliothek

Projekt Mercury - Taschenbuch von Eugen Reichl, Motorbuch Verlag

Projekt Mercury

Raumfahrt-Bibliothek Motorbuch Verlag Stuttgart, 2013, 14,95€. Autor: Eugen Reichl

Literaturnachweise - Zusatzinformationen - Filmtips

"Projekt Mercury" ist der erste Band einer neuen Buchreihe in der legendäre Weltraumprojekte vorgestellt werden. Die Serie beginnt mit dem ersten bemannten Raumfahrtprogramm der USA.  Sein Ziel war es, den ersten Amerikaner in den Weltraum zu bringen. Unter Aufbietung hoher personeller, finanzieller und materieller Ressourcen entwickelte die NASA zwischen 1959 und 1961 ein funktionsfähiges System mit zwei verschiedenen Trägerraketen und der Raumkapsel Mercury. Damit gelang es der US-Raumfahrtbehörde im Mai 1961 Alan Shepard auf eine suborbitale Bahn in den Weltraum zu bringen. Neun Monate später folgte die erste Orbitalmission mit John Glenn an Bord. Nach ende des Programms, im Jahre 1963, hatte sich der Vorsprung der Sowjets im Weltraumrennen zwar verkürzt, ganz aufgeholt hatten die USA aber noch nicht.

An dieser Stelle finden Sie die Basis-Liste der Quellen und der erweiterten Zusatzinormationen zum Buch. Die Liste wird laufend erweitert und ergänzt.

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Atlas 5 bringt TDRS-K in den Orbit

TDRS-KEine Atlas 5 401 brachte am 31. Januar das neueste Raumfahrzeug der „Tracking & Data Relay Satellite“ – Reihe der NASA in den Orbit. Der Start erfolgte um 2:48 Uhr mitteleuropäischer Zeit vom Startkomplex 41 in Cape Canaveral. Der Satellit ist Bestandteil einer Konstellation, mit der eine permanente Datenübertragung von orbitalen Raumfahrzeugen aus möglich ist, selbst wenn diese unter dem Horizont oder auf der anderen Seite der Erde stehen.

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Aller guten Dinge sind drei

Naro 1Im dritten Anlauf klappte es endlich. Die mit wesentlicher russischer Hilfe entwickelte südkoreanische Trägerrakete „Naro“ erreichte am 30. Januar, nach zwei vorausgegangenen Fehlversuchen eine Umlaufbahn. Der Start begann um 8.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit vom – genau wie die Rakete „Naro“ genannten - Raumfahrtzentrum im Süden der Provinz Jeolla. Das liegt etwa 500 Kilometer südlich von Seoul. Vor Ort war es da schon 16 Uhr am Nachmittag. Als Nutzlast befand sich der Satellit STSat 2C an Bord.

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Jessas, Österreich ist Weltraummacht!

TugsatÖsterreich ist Weltraumnation. Das war es zwar schon vorher und da auch schon mit Aufsehen erregenden Programmen wie der "Mars Analog Feldsimulation" des Österreichen Weltraumforums die derzeit in Marokko stattfinden und seit Tagen durch die Medien geht. Aber ab heute ist Österreich eine RICHTIGE Weltraumnation. Im Weltraum. Mit Satelliten im Orbit. Auf einer polaren Erdumlaufbahn in 785 Kilometern Höhe. Und ich benutze ganz bewusst die Mehrzahl „Satelliten“, denn es sind deren zwei, oder, wenn man unbedingt ganz genau sein will, derer eineinhalb.

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