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Der Weltraum, eine Zeitungsente und fremde Welten bei Yuri’s Night 2014

Am 12. April vor 53 Jahren flog der russische Kosmonaut Juri Gagarin als erster Mensch in den Weltraum. Letzten Samstag, am 12. April, kamen rund 270 Weltrauminteressierte im Technischen Museum zusammen, um sich an diesen Pionier zu erinnern und mehr über fremde Welten zu erfahren. Zu den geladenen ExpertInnen gehörten Österreichs bislang einziger Kosmonaut, Franz Viehböck, die Planetenforscherin Ludmila Carone und der Raumfahrtjournalist Andreas Weise.







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Postcards From Other Planets: Perspectives on Home Planet Earth

Mittwoch, 30. April, 18:30 Uhr, Naturhistorischen Museum Wien

Lecture by James W. Head III

The Louis and Elizabeth Scherck Distinguished Professor of Geological Sciences at Brown University
Hosted by the Brown Club of Austria in co-operation with the Natural History Museum Vienna | Univ.-Prof. Dr. Christian Koeberl, Director

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Planetariumsmanager gesucht!

Ausschreibung: Planetariums-Manager/in am Naturhistorischen Museum Wien

Das Naturhistorische Museum Wien (NHM) sucht eine/n Manager/in für das neue digitale Planetarium, das im September 2014 im Rahmen der Feierlichkeiten zum 125-jährigen Jubiläum des Museums in Betrieb genommen wird. Es handelt sich um eine Installation im Saal 16: Kuppeldurchmesser 8,5 Meter, 60 Sitzplätze; 2 hochauflösende JVC-Videoprojektoren, Software: Evans&Sutherland Digistar 5. Es werden tägliche Führungen abgehalten, die teilweise Live, zum größten Teil aber sogenannte Fulldome-Shows sind.

Alle Details zu Aufgaben, Qualifikationen und Bewerbung:
http://www.nhm-wien.ac.at/information/jobs

 

Die Geschichte der Weltraumfotografie

"Völlig losgelöst" - Galerie WestLicht, 10. April–25. Mai 2014Infrarot-Bild des Helixnebels, Spitzer Weltraumteleskop, 2007 © NASA/JPL-Caltech/University of Arizona

Seit Beginn der Zivilisation beobachten Menschen den Nachthimmel und versuchen, ihm seine Geheimnisse zu entreißen. Frühe Zivilisationen beobachteten den Nachthimmel mit bloßem Auge, die Entwicklung des Teleskops im 17. Jahrhundert erlaubte es Forschern wie Galileo Galilei, die Erscheinungen des Himmels mit zunehmender Detailschärfe zu betrachten. Mit der Erfindung der Fotografie in den 1830er-Jahren ließen sich diese Beobachtungen schon bald im Bild bannen, bewahren und mit anderen teilen.

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Neuer Glonass-Satellit im Orbit

Glonass-M-54Russland brachte in den späten Abendstunden des 23. März einen weiteren Navigationssatelliten der Glonass-Konstellation in den Orbit. Beim Start vom nordrussischen Weltraumbahnhof Plesetzk aus kam eine Trägerrakete des Typs Sojus 2-1b zum Einsatz. Glonass M N 54, so die Bezeichnung der Einheit, erreichte den vorgesehene Orbit in einer Höhe von 19.300 Kilometern dreieinhalb Stunden nach dem Verlassen der Startrampe.

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Ariane 5 wieder aktiv

Ariane 5In den späten Abendstunden des 22. März brachte eine Trägerrakete des Typs Ariane 5 ECA zwei Kommunikationssatelliten in den Orbit. Dabei handelt es sich um Astra 5B für die luxemburgische SES sowie Amazonas 4A für die spanische Hispasat. Der Start folgte auf eine 24-stündige Verzögerung wegen schlechten Wetters. Es war dies der 73. Einsatz einer Ariane 5-Rakete und die 59. erfolgreiche Mission in ununterbrochener Folge. Es war die zweite von derzeit acht geplanten Ariane 5-Missionen in diesem Jahr.

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Verölte Nähmaschine verhindert Start

Näh-AbteilungNeuer Rekord für SpaceX. Diesmal einer von der negativen Sorte, und zwar für den außergewöhnlichsten Grund einer Startverschiebung. Die Ursache für die mindestens zweiwöchige Verzögerung beim Start der CRS-3/SpX-3 Mission zur Internationalen Raumstation liegt an einer verölten Nähmaschine. Und wem sich jetzt der Zusammenhang zum aktuellen Start nicht sofort erschließt: Die Maschine wird gebraucht, um textile Trennsegmente zu nähen, mit denen die Nutzlasten im so genannten „Trunk“ des Dragon geschütztt sind. Der „Trunk“ ist ein Geräteteil, der sich an die Dragon-Kapsel anschließt.

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Technisches Museum Wien: Raumschiff zum Mars

Marsrover Curiosity; Credit: NASANur alle zwei Jahre ist der Mars so gut zu sehen wie im März und April 2014. Daher steht der legendäre Planet im TMW in dieser Zeit im Zentrum der Aufmerksamkeit. Workshops, Expertenführungen, die Möglichkeit, sich in einen Marsmenschen verwandeln zu lassen sowie ein Stationenbetrieb für Schulklassen beleuchten den mysteriösen Planeten und animieren, selbst zum Marsforschenden zu werden. Marswoche im TMW: 26. bis 30. März 2014

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Proton sorgt für doppelten Direkt-Transfer

Briz MEine Trägerrakete des Typs Proton M Briz M brachte am 16. März zwei russische Inlandskommunikationssatelliten in den Orbit. Wegen des aufwendigen Flugprofils, das der weit nördlich gelegene Startplatz für geostationäre Satelliten erforderlich macht, dauerte es neun Stunden, bis die Rakete die beiden Raumfahrzeuge, Express AT 1 und Express AT 2 direkt im geostationären Orbit absetzen konnte. Die Mission hatte um 0:08 Uhr mitteleuropäischer Zeit (4:08 Uhr Ortszeit) an der Startanlage 81/24 in Baikonur ihren Anfang genommen.

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