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Geschrieben von Astra
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Montag, 8. Februar 2010 |
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Im zweiten Anlauf klappte es. Nach einer wetterbedingten Verzögerung von einem Tag startete Space Shuttle Endeavour mit ihrer sechsköpfigen Crew um 10:14 Uhr mitteleuropäischer Zeit zur Internationalen Raumstation. Es ist dies der fünftletzte Flug einer US-Raumfähre. Nach der Mission STS 133 (die erst nach der Mission STS 134 kommen wird) mit der Raumfähre Discovery wird das Shuttle-Programm im kommenden Winter nach knapp dreißigjähriger Dauer eingestellt. |
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Geschrieben von Nox
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Donnerstag, 4. Februar 2010 |
Mit Beginn des Februars stellt der Astronom Dieter B. Herrmann ein neues Sternbild vor, das man zurzeit gut beobachten kann: den Stier, auch Taurus genannt. Er ist ein markantes Sternbild am Winterhimmel, zum einen wegen einer auffallenden Ansammlung an Sternen, den Hyaden, auch dank des deutlich rötlich leuchtenden Sterns Aldebaran, besonders aber wegen dem auffallenden offenen Sternhaufen der Plejaden. |
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Geschrieben von Astra
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Donnerstag, 4. Februar 2010 |
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Wenige Tage bevor die US-Raumfähre Endeavour zur fünftletzten Mission des Shuttle-Programms aufbricht, startete gestern frü um 3:45 Uhr mitteleuropäischer Zeit das unbemannte russische Frachtschiff Progress M-04M zur Internationalen Raumstation. Neun Minuten nach dem Liftoff hatte das Raumfahrzeug die Umlaufbahn erreicht und die Antennen und Solargeneratoren begannen sich zu entfalten. |
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Geschrieben von Al Nair
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Freitag, 29. Januar 2010 |
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Falls Sie sich wundern, welch strahlend helles Gestirn derzeit am östlichen Abendhimmel sein Licht auf uns wirft, so können wir Ihnen versichern, dass es sich dabei sicherlich nicht um einen Stern handelt. Es ist unser äußerer Nachbarplanet Mars, der am 29. Januar in Opposition zur Sonne stand. |
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Geschrieben von Astra
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Freitag, 29. Januar 2010 |
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Russland eröffnete sein Raumfahrtjahr heute morgen um 1:18 Uhr mitteleuropäischer Zeit mit dem Start einer Proton M Breeze M vom Weltraumzentrum Baikonur in Kasachstan. An Bord der Rakete befand sich ein militärischer Kommunikationssatellit der "Globus"-Baureihe. Der Satellit soll die Verbindung zwischen den russischen Befehlsstellen und den Einsatzverbänden in Krisengebieten sicherstellen. |
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Geschrieben von Astra
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Freitag, 22. Januar 2010 |
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In den Tagen vor und nach dem denkwürdigen 21. Juli 1969, an dem Buzz Aldrin kurz nach Neil Armstrong als zweiter Mensch den Mond betrat, hielt Wernher von Braun in den NASA-Zentren von Florida, Alabama und Texas eine Reihe von Reden, in denen er sich überzeugt gab, dass US-Astronauten spätestens im Jahre 1989 auf dem Mars landen würden. Von Brauns Prognosen für den Verlauf der US-Raumfahrt hatten immer gestimmt, es gab keinen Grund, ihnen dieses Mal zu misstrauen. |
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Geschrieben von Astra
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Donnerstag, 21. Januar 2010 |
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Eine Zeitreise zur Entdeckung der Jupitermonde im Januar 1610 gibt es dieses Wochenende in der Volkssternwarte Würzburg. Den nachfolgenden Beitrag zur Einführung in das Thema hat der Amateurastronom und zweite Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Raumfahrt, Peter Schramm, verfasst.
Galileo Galilei entwickelte im Jahre 1609 sein selbstgebautes Fernrohr mit einer Vergrößerung von anfangs Faktor 10 bis hin zum Faktor 30 im Endausbau. Er beobachtete zuerst den Erdmond und die Venusphasen, die ein erster Beleg für die Richtigkeit des kopernikanischen Weltbildes mit der Sonne im Zentrum waren. |
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Geschrieben von Astra
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Montag, 18. Januar 2010 |
China eröffnete gestern Abend um 18:12 Uhr mitteleuropäischer Zeit das Raumfahrtjahr 2010 mit dem Start von BeiDou 2 G3, dem dritten Satelliten aus der zweiten Generation der nationalen Navigationssatelliten-Konstellation. Der Start war bereits für das vergangene Jahr geplant gewesen, hatte sich aber wegen Problemen mit der Oberstufe des Trägers um einige Monate verzögert. |
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Geschrieben von Astra
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Samstag, 16. Januar 2010 |
Im vierten und letzten Teil unserer Bestandsaufnahme des künfitigen Wegs der bemannten US-Raumfahrt beschäftigen wir uns mit der zweiten realisierbaren Option aus dem Augustin'schen Opitonskatalog, mit der Variante des "Flexible Path".
Der "Flexible Path" ist die wahrscheinlichere weil kostengünstigere und konservativere der beiden Varianten. hangelt sich - der Name sagt es schon - ohne ein festes Ziel zu immer komplexeren und schwierigeren Aufgaben in den Weltraum hinaus, und vergrößert dabei den Abstand zur Erde sukzessive.
Dieses Szenario hat allerdings einen entscheidenden Schwachpunt: Landungen auf Mond und Mars sind fast bis zum Sankt Nimmerleinstag hinausgeschoben. "Look, don’t touch" ist denn auch die spöttische Kommentar der Kritiker dieses Konzeptes. In den ersten Phasen unternimmt man hier kaum mehr als auch bisher schon. Mit dem einzigen Unterschied, dass man nicht mehr auf die geräumigen Shuttles zurückgreifen kann, sondern sich mit engen Raumkapseln abmühen muss. |
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