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Radarspäher für die Erdbeobachtung gestartet

SojusMit dem erfolgreichen Start von Sentinel 1A am 03. April 2014 in Kourou geht das Europäische Copernicus-Programm zur Umweltüberwachung nach mehr als siebenjähriger Vorbereitungszeit nun endlich in seine aktive Phase.Das Programm ist ein Gemeinschaftsvorhaben der Europäischen Kommission und der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Es wurde 1998 unter dem Namen „Global Monitoring for Environment and Security“ (GMES) ins Leben gerufen. In diesem Programm sollen bis ende 2015 insgesamt fünf Satelliten in den Orbit gebracht werden.

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Atlas 5 bringt militärischen Wetterspäher ins All

StartposterDie United Launch Alliance (ULA) brachte am 3. April im Auftrag der US-Luftwaffe den militärischen Wettersatelliten DMSP F19 in einen polaren Erdorbit. Der Start erfolgte von der Luftwaffenbasis Vandenberg in Kalifornien aus. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Atlas 5 401 eingesetzt.

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Chinas Raumfahrtjahr beginnt

StartTraditionell relativ spät im Jahr beginnt nun auch China das Raumfahrtjahr 2014, in dessen Folge wir wieder interessante Ereignisse erwarten dürfen. Beim ersten der etwa 20 zu erwartenden Missionen wurde der militärische Technologiesatellit Shijian 11-06 in den Orbit gebracht, die sechste Einheit dieser Reihe seit dem Jahre 2009. Startort war das Gelände von Jiuquan in der südlichen Mongolei.

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Sojus TMA 12M nimmt den langen Weg

LogoAm 25. März, um 22:17 Uhr mitteleuropäischer Zeit startete vom Kosmodrom in Baikonur das russische Raumschiff Sojus-TMA 12M mit einer dreiköpfigen Besatzung zur Internationalen Raumstation. Sie sollte dort im beschleunigten Transfer-Verfahren nach einer Flugdauer von nur sechs Stunden am Ende der vierten Erdumkreisungen anlegen. Wegen eines Softwareproblems mit der Steuerungselektronik des Raumfahrzeugs gab es jedoch ein Problem vor dem dritten von vier geplanten Bahnanpassungsmanövern.

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Interplanetare Ostergrüße!

Interplanetare Ostergrüße ©meta-physik.com

 

Der Weltraum, eine Zeitungsente und fremde Welten bei Yuri’s Night 2014

Am 12. April vor 53 Jahren flog der russische Kosmonaut Juri Gagarin als erster Mensch in den Weltraum. Letzten Samstag, am 12. April, kamen rund 270 Weltrauminteressierte im Technischen Museum zusammen, um sich an diesen Pionier zu erinnern und mehr über fremde Welten zu erfahren. Zu den geladenen ExpertInnen gehörten Österreichs bislang einziger Kosmonaut, Franz Viehböck, die Planetenforscherin Ludmila Carone und der Raumfahrtjournalist Andreas Weise.







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Postcards From Other Planets: Perspectives on Home Planet Earth

Mittwoch, 30. April, 18:30 Uhr, Naturhistorischen Museum Wien

Lecture by James W. Head III

The Louis and Elizabeth Scherck Distinguished Professor of Geological Sciences at Brown University
Hosted by the Brown Club of Austria in co-operation with the Natural History Museum Vienna | Univ.-Prof. Dr. Christian Koeberl, Director

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Planetariumsmanager gesucht!

Ausschreibung: Planetariums-Manager/in am Naturhistorischen Museum Wien

Das Naturhistorische Museum Wien (NHM) sucht eine/n Manager/in für das neue digitale Planetarium, das im September 2014 im Rahmen der Feierlichkeiten zum 125-jährigen Jubiläum des Museums in Betrieb genommen wird. Es handelt sich um eine Installation im Saal 16: Kuppeldurchmesser 8,5 Meter, 60 Sitzplätze; 2 hochauflösende JVC-Videoprojektoren, Software: Evans&Sutherland Digistar 5. Es werden tägliche Führungen abgehalten, die teilweise Live, zum größten Teil aber sogenannte Fulldome-Shows sind.

Alle Details zu Aufgaben, Qualifikationen und Bewerbung:
http://www.nhm-wien.ac.at/information/jobs

 

Die Geschichte der Weltraumfotografie

"Völlig losgelöst" - Galerie WestLicht, 10. April–25. Mai 2014Infrarot-Bild des Helixnebels, Spitzer Weltraumteleskop, 2007 © NASA/JPL-Caltech/University of Arizona

Seit Beginn der Zivilisation beobachten Menschen den Nachthimmel und versuchen, ihm seine Geheimnisse zu entreißen. Frühe Zivilisationen beobachteten den Nachthimmel mit bloßem Auge, die Entwicklung des Teleskops im 17. Jahrhundert erlaubte es Forschern wie Galileo Galilei, die Erscheinungen des Himmels mit zunehmender Detailschärfe zu betrachten. Mit der Erfindung der Fotografie in den 1830er-Jahren ließen sich diese Beobachtungen schon bald im Bild bannen, bewahren und mit anderen teilen.

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