Die Serie aufeinanderfolgender chinesischer Starts geht weiter. Am 6. Juli startete die Chinese Aerospace Science and Technology Corporation ihren insgesamt fünften und letzten Tracking- und Datenrelay-Satelliten der Tianlian 1-Serie. Die Mission begann am zentralchinesischen Raumfahrtzentrum Xichang. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Langer Marsch 3C/E eingesetzt.

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Der derzeit (noch) einzige Wettbewerber für die Starlink-Konstellation von SpaceX liegt gut im Rennen, seit auch dort die Starts jetzt mit einiger Regelmäßigkeit erfolgen. Nach der inzwischen achten Mission von OneWeb verfügt das Konsortium nun über 254 Satelliten im Orbit. Damit ist bereits ein regulärer Betrieb nördlich des 50. Breitengrades möglich. Einen Hinweis darauf gaben das Missionslogo und das Motto der Mission: „Five to 50“. Dies ist eine Anspielung auf die Einsatzbereitschaft in der Arktis und die Tatsache, dass die letzten fünf Flüge perfekt nach Plan abgelaufen waren.

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Die Serie der Mehrfachstarts der letzten Tage nimmt kein Ende. Am 3. Juli brachte China vom nordchinesischen Weltraumbahnhof Taiyuan aus bei einem einzelnen Start fünf Erdbeobachtungssatelliten in einen polaren, sonnensynchronen Orbit. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Langer Marsch 2D eingesetzt. Es war die 20. Orbitalmission des laufenden Jahres für China.

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Eine Trägerrakete des Typs Launcher One von Virgin Orbit brachte am 30. Juni bei ihrem ersten Einsatzflug nach zwei vorausgegangenen Testeinsätzen sieben Kleinsatelliten in die Erdumlaufbahn. Die Mission trug zwei Bezeichnungen, nämlich einmal „Launcher One Flight Three“ (da es sich um den dritten Einsatz des Trägers handelte) und „Tubular Bells, Part One“ in Anspielung auf das erste Album des Plattenlabels „Virgin Records“ aus dem Jahre 1973. Virgin Orbit ist Teil von Richard Bransons Virgin Group.

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