Eine Trägerrakete des Typs Sojus FG brachte am 21. März das Raumschiff Sojus MS-08 in eine Erdumlaufbahn. Es ist dies der erste bemannte Raumflug des laufenden Jahres.  An Bord des Vehikels befinden sich die beiden amerikanischen Astronauten Andrew Feustel und Rick Arnold, sowie der russische Sojus-Kommandant Oleg Artemjew. Das Raumschiff wird in den kommenden beiden Tagen auf einer Standard-Flugbahn die Internationale Raumstation ansteuern.

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Am 17. März startete China den vierten Satelliten der LKW-Reihe (für: „Lùdì kānchá wèixīng“) gestartet. Der Start erfolgte um 8:10 Uhr mitteleuropäischer Zeit (entsprechend 15:10 Uhr zentralchinesischer Zeit) von der Rampe 94 des Startkomplexes 43 auf dem nordchinesischen Raumfahrtzentrums Jiuquan. Es war die achte chinesische Orbitalmission in diesem Jahr.

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Eine Trägerrakete des Typs Falcon 9 brachte in den frühen Morgenstunden des 6. März den spanischen Kommunikationssatelliten Hispasat 30W-6 in einen subsynchronen geostationären Transferorbit. Es war der 50. Einsatz eines Trägers dieses Typs. Die Falcon 9 Heavy, die im vergangenen Monat ihren erfolgreichen Erstflug erlebte, ist in dieser Zählung nicht eingeschlossen. Eine Landung der ersten Stufe war bei dieser Mission nicht vorgesehen. Das Nutzlastgewicht überstieg die Marke, bei der eine erfolgreiche Landung zu erwarten gewesen wäre. Trotzdem hatte SpaceX zunächst geplant, zumindest einen experimentellen Landeversuch zu unternehmen, und die kleine Bergungsflotte bereits hinaus in den Atlantik geschickt. Schlechtes Wetter und sehr hoher Seegang in der geplanten Landezone bewog SpaceX aber, die Schiffe wieder zurück zu rufen und auf die mögliche Bergung zu verzichten. Der experimentelle Landeversuch (der letztendlich natürlich im Ozean endete) wurde trotzdem unternommen. Die Landung im Atlantik wurde aus Elon Musks Gulfstream 650 aus beobachtet.

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Mit dem erfolgreichen Start einer Trägerrakete des Typs Sojus ST-B „Fregat“ vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou aus, erreichten am 9. März vier weitere Kommunikationssatelliten der O3b-Konstellation die Umlaufbahn. 12 Satelliten dieses Netzwerks befinden sich bereits im Orbit. Der Start trug in der Nomenklatur der Arianespace die Bezeichnung VS 18, was für „Vol Sojus Nr. 18“ steht. Es ist also 18. Mission mit einer Sojus-Trägerrakete, die im Auftrag des europäischen Startproviders von Kourou aus durchgeführt wurde. Die erste Sojus-Mission von Kourou erfolgte im Oktober 2011.

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Eine Atlas 5 der United Launch Alliance (ULA) brachte am 1. März 2018 einen Wettersatelliten für die US "National Oceanic and Atmospheric Administration" (NOAA) auf eine geostationäre Transferbahn. Das Raumfahrzeug mit der Bezeichnung GOES-S ist der zweite von insgesamt vier Satelliten der fünften Generation geostationärer Umweltbeobachtungssatelliten des Geostationary Operational Environmental Satellit Programm, kurz auch GOES genannt. Die Konstellation muss zu jeder Zeit mindestens über zwei aktive Einheiten über der westlichen Hemisphäre verfügen.

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