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Keynote Speaker Gerhard Thiele; Credit: Tony Gigov, www.tonygigov.comYuris Day und Yuris Night allenthalben. Hier das Log der Veranstaltung, den „Der Orion“ dieses Jahr veranstaltete. Und das war nicht nur eine schlichte Party, es war ein hochkarätiges Symposium, das zwischen 10:00 Uhr morgens und 0:30 Uhr nachts in der Arena 21 des Wiener Museumsquartiers stattfand. Der Titel der Veranstaltung:  „Outer Space – der Weg in den Kosmos“.  Hier mein Protokoll der Ereignisse, wie ich sie direkt aus der Veranstaltung für die Kosmologs gebloggt habe. Sie sind – der Aktualität des Moments geschuldet - recht subjektiv gehalten. Sie vermitteln daher aber auch, wie ich denke, einen lebendigen Eindruck über den Ablauf der Veranstaltung.

Bild-Credits: Tony Gigov, www.tonygigov.com, Plakat: meta-physik.com

Die Bilder repräsentieren derzeit nur  kleine Vorauswahl. Wir, Maria Pflug-Hofmayr und ich, werden speziell die Leser des Orion in Kürze mit weiteren Bildern versorgen, sobald sie von der Bearbeitung kommen. Maria wird zusätzlich noch eine persönliche Nachlese an dieser Stelle bringen, wie sie hier ankündigt.

Maria; Credit: Tony Gigov, www.tonygigov.comArena 21 vor Beginn; Credit: Tony Gigov, www.tonygigov.com








Bilder: Links oben Gerhard Thiele. Links Generalorganisatorin Maria Pflug-Hofmayr. Rechts davon die Arena 21 eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung.

 

Im Original-Blog war der jeweils neueste Eintrag der Log-Kladde immer oben, so dass das letzte Ereignis ganz am Anfang stand. Für die Leser des Orion können wir deshalb die normale zeitliche Reihenfolge wieder herstellen.

10:10 Uhr: Gerhard Thiele (Astronaut - ESA/ESPI)

Gerhard Thiele hält die Keynote-Adress zum Thema: „Raumfahrt eine interkulturelle Aufgabe“.

Gerhard Thiele spricht die Keynote; Credit: Tony Gigov, www.tonygigov.comSchildert seine persönlichen Erinnerungen zu Gagarin und seinem Flug. Wie er als Achtjähriger die Meldung die Meldung des ersten Orbitalfluges erlebte und später - im Jahr 1968 als 15jähriger, die Nachricht von seinem Tod. Erzählt, dass er im Sternenstädtchen die Umkleidekabine gegenüber der von Gagarin hatte (heute eine Gedenkstätte in der heute noch Gagarins Duschutensilien liegen).

Erörtert die Frage, ob die die USA ihr Mondprogramm auch dann ins Leben gerufen hätten, wenn Gagarin nicht als erster in den Weltraum geflogen wäre. Sein Fazit: Wohl eher nicht. Dann hätte es kaum einen Grund für die Amerikaner gegeben, sich so anzustrengen.

Geht auf die Bedeutung des Wortes „Exploration“ ein, das es bei den Römern noch nicht gab. Es ist eine Prägung aus dem 15. Jahrhundert. Latinisiert aus dem Griechischen mit der Bedeutung: „Vom Schiff aus an Land gehen“ (nachdem man mit dem Schiff einen fremden Ort erreicht hat).

Der Drang zur Exploration ist angeboren. Ausbreiten des Lebens kann als ethischer Imperativ angesehen werden.

Stellt abschließend die neuen Mitglieder des ESA-Astronautencorps vor.

Schlusswort: Raumfahrt ist eine weise Entscheidung. Raumfahrt ist eine Kulturaufgabe.

Frage aus dem Publikum: Hat jetzt Europa endlich ein eigenes bemanntes Raumfahrtprogramm oder fahren wir auch weiterhin nur bei den anderen „per Anhalter“ mit?

Antwort: Leider ja. Weist aber auf das Potential hin, ATV (das „Automated Transfer Vehicle der ESA) bemannt auszulegen, sofern der politische Wille dafür bekundet wird.

11:00 Uhr – Manuel Valls (ESA/ESTEC)

Manuel Valls, ESA;  Credit: Tony Gigov, www.tonygigov.comVortrag in Englisch zum Thema: An Outpost in Space – From Gagarin to the ISS.

Schildert den Weg von Gagarin über die ersten Raumstationen bis hin zur ISS.

Ein Faktum kommt besonders gut beim Publikum an: Das Riesenrad am Wiener Prater wiegt soviel wie die ISS (etwas über 400 Tonnen).

Frage aus dem Publikum: Wieviel würde ein eigenständiges bemanntes Raumfahrtprogramm in Europa kosten? Antwort: ca. 10-12 Milliarden Euro.

Frage nach dem möglichen Einfluss der privaten Raumfahrt, vor allem der projektierte Schwerlastträger von SpaceX.

Antwort: Kann jetzt noch nicht abgeschätzt werden, könnte aber in einem Paradigmenwechsel resultieren.


11:45 Ulrich Köhler (Institut für Planetenforschung des DLR)

Ulrich Köhler, DLR; Credit: Tony Gigov, www.tonygigov.comThema: Gagarins Raumflug und die Folgen - Das Wettrennen zum Mond als Zeitenwende in der Planetenforschung.

Eingangsbemerkung: Seit er sich erinnern kann ist der bemannter Marsflug ist zu jedem beliebigen Zeitpunkt mindestens 20 Jahre in der Zukunft. Das war nur zu Zeiten von Apollo anders, da lag er nur 10 Jahre in der Zukunft.

Abriss über die Geschichte der Mondforschung. Stellt dabei die Bedeutung der Lunar Orbiter Raumsonden in den Jahren 1966 und 1967 besonders heraus. Deren Bilder werden bis heute für wissenschaftliche Zwecke genutzt.

Geht auf die Experimentenpakete der Apollo-Mondlandungen ein. Deren Laser-Reflektoren werden bis heute genutzt.

Schildert Lunochod-Missionen, Luna-Probenrückführmissionen und die Entstehungs-geschichte des Mondes.

12:15 Alexander Soucek (ESA Frascati)

Thema: Bemannte Raumfahrt: Ein Schritt vor, zwei zurück?

Alexander Soucek, ESA/ESRIN;  Credit: Tony Gigov, www.tonygigov.comAlexander Soucek zieht seinen Vortrag mal vollständig anders auf. Spielt mit dem Publikum "Weltraum-Mensch-ärgere-dich-nicht". Man darf nur aufs Feld, wenn man eine große Leistung vollbringt. Sputnik, das ist wie einen Sechser würfeln. Damit durften wir auf das Spielfeld. Gagarin und der Mondlandung: Wir dürfen weit vorrücken. Shuttle: Weiter vor.

Doch dann, oje, geben wir bereits erreichtes Terrain wieder auf. Wir müssen zurück rücken.

Mondlandungen eingestellt: ein Feld zurück. Shuttle eingestellt: ein Feld zurück. Planungen für den Marsflug auf den St. Nimmerleinstag hinausgeschoben: ein Feld zurück. Momentan sind wir wieder annähernd da, wo wir mal angefangen haben: Im Erdorbit.

Immerhin meint Soucek: Wir werden diesen Vorposten nicht aufgeben. Aber so richtig im Weltraum sind wir damit noch nicht und uns als „Astronauten“ und „Kosmonauten“ zu bezeichnen grenzt schon ein wenig an Blasphemie.

Soucek schildert das an einer pampelmusengroßen Weltkugel. Wenn diese Pampelmuse die Erde wäre, dann könnten wir den Abstand in dem die ISS um die Erde kreist kaum sehen. Es wären weniger als drei Millimeter. Und das kann man doch wohl kaum als richtigen Raumflug bezeichnen.

Plakat; Credit: www.meta-physik.comModeratorin Susanne Pöchacker;  Credit: Tony Gigov, www.tonygigov.com

Links das Veranstaltungplakat mit unseren Sponsoren (Plakatgestaltung Maria Pflug-Hofmayr), rechts unsere charmante Moderatorin Susanne Pöchacker

13:00 Ulrich Köhler verabschiedet sich in der Mittagspause, weil er zu einer weiteren Yuris Night-Veranstaltung muss. Nach Ludwigshafen am Rhein. Ist ja auch nur 800 Kilometer entfernt. Die guten Kräfte des DLR sind ziemlich ausgebucht, heute.

13:40 Uhr: Heinz Conrads interviewt Juri und Valentina Gagarin

Vorführung eines rührenden TV-Interviews aus dem Jahre 1961, lange Jahre vor dem Buntfernsehen. Die österreichische Unterhaltungslegende Heinz Conrads stellt Fragen von erheblicher Signifikanz. Auch an Valentina Gagarin. (Frau Gagarin, können's kochen? Jo? Und was kochen's dann ihrem Mann, wenn er von der Oabeit z'Haus kommt?).

Es ist aber eine gute Gelegenheit, auch mal Valentina Gagarina kennen zu lernen, eine hübsche Frau mit Charme, die ein wenig aussieht wie die Lieblings-Grundschul-Lehrerin aus den sechziger Jahren. Trägt eine Brille, die heute wieder als letzter Schrei durchgehen könnte.

14:00 Uhr: Andreas Weise (Freunde der Raumfahrt, Ladeburg)

Andreas Weise, Freunde der Raumfahrt;  Credit: Tony Gigov, www.tonygigov.comThema: Bekannte Fotos von Gagarin - neu betrachtet und gedeutet

Fotos von und um Gagarins Flug, kritisch betrachtet. Die Sowjets retuschierten und kaschierten. Mal verschwindet der verfemte Kosmonaut Neljubow aus den offiziellen Bildern, mal werden technische Details der Startanlagen wegretuschiert. Und dann ist sogar nicht einmal die Orginal-Wostok abgebildet, sondern ein Mockup. Was ist echt und was ist Fake? I

IEugen Reichl, Der Orion;  Credit: Tony Gigov, www.tonygigov.comnteressantes Thema über die Manipulation der Medien durch die damalige Sowjetunion.

14:30 Uhr: Eugen Reichl (Der Orion)

Thema des Vortrags: Mission ins Unbekannte - Gagarins Flug und seine Vorbereitung

Im Wesentlichen eine bebilderte Zusammenfassung meiner letzten Beiträge aus den Kosmologs (Die Semjorka - Teil 1, Die Semjorka - Teil 2, Gagarin & Co., Gagarin startet wieder, Gagarins 108 historische Minuten - Teil 1, Gagarins 108 historische Minuten - Teil 2)

15:15 Uhr: Kunst- und Medienprojekt Artsat (Richard Kriesche, Artsat)

Abgefahrenes Kunstprojekt, das während Franz Viehböcks Raumflug (Oktober 1991) durchgeführt wurde. Hat damit zu tun, eine Fernsehübertragung mit auf dem Kopf stehenden Moderatoren zu senden, den Walzer "An der schönen Blauen Donau" in psychedelisch schräger Tonlage abzuspielen und eine numerisch gesteuerte Fräsmaschine dazu über einen Zufallsgenerator etwas herstellen zu lassen. Österreichs Astronaut Franz Viehböck sollte dazu eine ganze Erdumkreisung lang am besten gar nichts denken. Die Sowjets waren strikt gegen dieses Experiment, weil ihnen der Zweck partout nicht einleuchten wollte. Sie waren aber gegen Lieferung moderner westlicher Computer-Hardware letztendlich doch zu überzeugen und machten kopfschüttelnd mit.

Ich war, um ganz ehrlich zu sein, auch nicht besonders überzeugt und hab mir in der Zeit des Vortrags - nachdem ich zum Thema von Richard Kriesche ebenfalls keinen Zugang gewinnen konnte - ersatzweise zwei Pudding-Donuts genehmigt. Ich weiß, es ist eine Ersatzhandlung und ich bin ein Banause, aber ich steh dazu. Die Donuts hat im übrigen ein kleiner, feiner Laden am Westbahnhof mit viel sozialer Verantwortung gesponsort. Ich werde mich zukünftig bei meinen Wien-Aufenthalten gezielt nach seinen Produkten umsehen. Die Kringel jedenfalls waren Klasse (und die Sandwiches zum Abendbuffet, ebenfalls von ihm, genauso).

15:45 Uhr: Das utopische Potential der Raumfahrt (Johannes Grenzfurtner, Monocrom)

Johannes Grenzfurtner, monochrom; Credit: Tony Gigov, www.tonygigov.comLängere politische Tirade gegen die österreichischen Grünen, die ähnlich wie die deutschen Grünen auf striktem Anti-Raumfahrtkurs sind (Originalton Peter Pilz, Nationalratsabgeordneter der österreichischen Grünen: "Solange noch ein Mensch im Kongo hungert, darf für diesen Unfug kein Geld ausgegeben werden").

Grenzfurtner würzt seine Ausführungen mit unzähligen "quasi". Ich erwische mich, dass ich anfange eine Strichliste zu führen. Daher leiste ich mir nach dem (gefühlt) 500. "quasi" noch einen Donut. Zusammen mit einer Wostok-Brause (tolles Retro-Etikett). Die Brause schmeckt nach Tannennadeln. Die Firma "Tannenwald" ist einer unserer Sponsoren (haben uns einen halben Laster voll Brause auf den Hof gestellt), aber nicht nur deswegen sollte man ihre Homepage besuchen. Die ist nämlich sehenswert.

16:15 Uhr: Kurzfilm "Rocketman" von Juliane Beer und Jakob Ballinger

Bedeutungsschwangeres, psychedelisches Werk, angesiedelt irgendwo zwischen Space Oddity, Major Tom und Peterchens Mondfahrt divers verortet wie zum Beispiel im Baikonur des Jahres 1988, auf einer fiktiven Raumstation und in einem Kinderzimmer. Ernster Kulturfilm, daher Humor- und unterhaltungsfrei. Daher für mich ungeeignet. Die Diskussion mit meinen Nachbarn zur Linken und zur Rechten zeigt aber, dass ich mit meiner Einschätzung des Werkes ziemlich allein dastehe. Ich erwäge somit erneut eine Ersatzhandlung zu begehen und einen weiteren Donut zu essen.

Immerhin: Der Beitrag zeigt die bunte Zusammenstellung des Programms. Es ist für jeden was dabei. Muss ja nicht nur mich interessieren.

16:45 Uhr: Podiumsdiskussion "Raumfahrt als Kulturleistung" mit mit Jakob Ballinger, Richard Kriesche, Johannes Grenzfurthner, Thomas Ballhausen (Filmarchiv Austria) und Alexander Soucek von der ESA. Nicht uninteressant, aber ich muss mein Notebook aufladen, tausche kurz im Hotel den Anzug gegen Casual-Klamotten und sehe dann nach, ob noch etwas von diesen Donuts da ist. Versorge mich mit den letzten Resten.

18:00 Uhr (nach der Pause) Film "Always Remember Yuri Gagarin".

Kunsthalle Wien; Bild: Eugen ReichlMit dem Film läuft die Veranstaltung zu vollem Umfang auf. Schätzungsweise 150-170 Leute drängen sich im viel zu kleinen Kinosaal. Viele stehen, auch ich. Es ist überhaupt das erste Mal, dass ich mir einen Film im Kino stehend angeschaut habe. Wäre im hyperkorrekten Deutschland schon aus feuerpolizeilichen Gründen undenkbar.

Dort (im hyperkorrekten Deutschland) dürfte der Film bedauerlicherweise wohl nirgendwo zu sehen sein. Zuviel österreichische Ironie mit einem Schuss Dada. Naja, vielleicht sieht man ihn im einen oder anderen Programmkino der großer Städte.

Wer immer die Gelegenheit hat, ihn sich anzuschauen, UNBEDINGT ansehen.

Die Story: Vier Österreichische Raumfahrtfans gehen von Wien aus auf Pilgerreise zu den Stätten ihrer Ikone Juri Gagarin. Sie sind unterwegs in einem uralten VW-Bulli Rettungswagen mit 450.000 Kilometern (namens Kosmos 110) auf dem Buckel und einem roten Steyr-Puch 500 (namens Wostok 1). Ihre Erlebnisse unterwegs, ihre Mission (wie sie ihre Fahrt bezeichnen)und ihre Begegnungen mit den Menschen auf der Fahrt sind so umwerfend komisch und selbstironisch dargestellt, dass es eine Freude ist. Ich hab selten eine so unterhaltsame Stunde im Stehen zugebracht.

Zum Bild: Im Kinosaal dieses Gebäudes, nur wenige Meter gegenüber der Arena 21, fand die Filmvorführung statt. Copyright: Eugen Reichl

Hier der inoffizielle Trailer dieses Films, wobei man hinzufügen muss, dass es - ganz im Stil dieses Films - einen offiziellen Trailer nicht gibt.

Anschließend Diskussionsrunde mit Regisseur und Protagonisten (von Schauspielern kann man in diesem Fall eher nicht sprechen).

Ab 19:30 Uhr führen Norbert Frischauf und Alexander Soucek durch das Programm

Zunächst eine virtuelle Reise durch die Internationale Raumstation auf Basis einer ESTEC-Simulationssoftware.

Dann Video-Schaltung nach Innsbruck, wo das Österreichische Weltraumforum (ÖWF) derzeit eine Mars-Simulation vorbereitet, die in wenigen Wochen in Spanien in die Rio-Tinto Region starten soll.

Dann die Verleihung des "Polarstern-Preises" an die Architektin Barbara Imhof

Und schließlich als Nebenprogramm (aber da ist die Party schon in vollem Gang) die Übertragung der TV-Diskussion Juri Gagarin: Der Kolumbus des Kosmos auf Bayern 3 Alpha Österreich mit Norbert Frischauf, Eugen Reichl, Alexander Souces und vor allem Franz Viehböck, Österreichs erstem und bislang einzigem Astronauten.

Bis 0:30 Uhr: Party

Beste Stimmung, Cocktails bis zum Abwinken und interessante Diskussionen. Ab etwa 20:00 Uhr stieß auch Gerhard Thiele mit seiner Tochter wieder zu uns (nachdem er zwischenzeitlich andere Termine wahrnehmen musste) und blieb fast bis zum Schluss. Es wäre sicher noch länger gegangen, aber die Arena 21 war nur bis Mitternacht gemietet, und so mussten wir ab diesem Zeitpunkt langsam ans Aufbrechen denken.

Monika Fischer; Credit: Tony Gigov, www.tonygigov.comFazit beim Nachhausegehn:

Tolles und buntes Programm, super Stimmung und ein rundum gelungenes Fest. Ich werde in den nächsten Tagen noch einige weitere Bilder einstellen.


Bild links: Monika Fischer vom Orion - Ihrer Sponsorenpflege ist es zu verdanken, dass die Mission "Yuris Day-Yuris Night" trotz der selbstgestellten Vorgabe: "Freier Eintritt und freie Verpflegung für alle" mit einer schwarzen Null gerade so aufging. Credits: Tony Gigov, www.tonygigov.com.