Header

Es ist wieder soweit:

Am 7. Juli 2011 um19:00 Uhr lädt SuperNova ein gemeinsam die besten Sendungen nachzusehen, die Sendungsmacher kennenzulernen und Feedback zu geben. Schwerpunkt sind diesmal Sendungen, die auf der Kuffner-Sternwarte entstanden sind. Wir wollen in diesem Zusammenhang auf die ausgezeichnete Arbeit des Vereins hinweisen, der seit Jahrzehnten kontinuierlich Volksbildung auf hohem Niveau betreibt.

Eintritt frei! Für einen Imbiss wird gesorgt.

Der Eingang zum Raum D befindet sich straßenseitig gegenüber dem Naturhistorischen Museum. Info und Lageplan: www.m-q.at

Special thanks to: Franz Ablinger and monochrom

Weiterlesen: 7. Juli, MuseumsQuartier: SuperNova

Credit: Maria Pflug-HofmayrIn der Nähe der Donaumetropole Wien die Milchstraße sehen, geht das? Ja, zumindest in einem kleinen Ort mit dem urigen Namen Großmugl, der sich auf das größte bronzezeitliche Hügelgrab Mitteleuropas bezieht. Astronomen und Sterngucker beklagen seit langem den Verlust des Nachthimmels, aber außer ihnen nimmt dieses Phänomen kaum jemand wahr. Um einem großen Publikum vor Augen zu führen, warum der Sternenhimmel schützenswert ist, veranstalteten zahlreiche Berufs- und Hobbyastronomen am 31. Juli ein Sternenfest in Großmugl, das in manchen Berichten bereits als "Woodstock der österreichischen Astronomie" bezeichnet wird.

Weiterlesen: Sternenfest in Großmugl

 Was wird hier beleuchtet - Himmel oder Straße? Unter dem Titel "Umweltdialog zur deutschen Nachhaltigkeitsdebatte" bietet das deutsche Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) noch für drei Wochen die Möglichkeit, bislang vernachlässigte Umweltthemen zu benennen und zur Diskussion zu stellen. Darunter findet sich jetzt auch ein Vorschlag, der allen Astronomen und Naturliebhabern auf dem Herzen liegt: Lichtverschmutzung. Gelingt es den Initiatoren, genügend Unterstützer zu sammeln, dann wird das Thema im Rahmen eines Fachdialogs zwischen Politikern, Fachleuten und Bürgern im Ministerium diskutiert. Wer immer dieses Thema für wichtig hält, kann den Antrag online unterstützen!
Weiterlesen: Lichtverschmutzung zum Thema machen!

Buzz Aldrin; Credit: Fstpnet In den Tagen vor und nach dem denkwürdigen 21. Juli 1969, an dem Buzz Aldrin kurz nach Neil Armstrong als zweiter Mensch den Mond betrat, hielt Wernher von Braun in den NASA-Zentren von Florida, Alabama und Texas eine Reihe von Reden, in denen er sich überzeugt gab, dass US-Astronauten spätestens im Jahre 1989 auf dem Mars landen würden. Von Brauns Prognosen für den Verlauf der US-Raumfahrt hatten immer gestimmt, es gab keinen Grund, ihnen dieses Mal zu misstrauen. 

Weiterlesen: Buzz Aldrin ist 80 - und in Wien