Basics & Kinderkosmos

Zeichenwettbewerb "Erforschung"

esa-ZeichenwettbewerbDie Europäische Weltraumagentur ESA lädt Kinder bis 14 Jahre ein, Zeichnungen, Gemälde, Modelle oder Mobiles zum Thema "Erforschung" einzusenden. Die besten Einsendungen werden ausgewählt und in die online Weltraumgalerie der ESA gestellt. Auf den Gesamtgewinner wartet ein Spezialpreis von der Europäischen Weltraumorganisation.

Einsendeschluss ist 30. September 2010.
Details finden Sie hier und hier.

 

Die Erde hat uns wieder

Credit: www.kontexis.deNach einer langen Reise durchs Sonnensystem und darüber hinaus in die Tiefen des Weltalls ist Curi wieder zurückgekehrt, und wir mit ihr. Curi hat von ihrer fantastischen Reise viele neue Fragen mitgebracht:

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Besuch auf dem Mond

Credit: www.kontexis.deUnser Mond ist etwas Besonderes im ganzen Sonnensystem. Kein Planet hat einen Mond, der im Verhältnis zu seinem Planeten so groß ist. Der Durchmesser des Mondes beträgt knapp 3500 Kilometer. Doch seine Masse ist sehr gering. Die Erde ist 81 Mal schwerer. Das ist lustig. Wir alle wiegen hier nämlich viel weniger als auf der Erde und können ohne Mühe hohe Sprünge machen, weil die Anziehungskraft auf dem Mond viel geringer ist.

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Blick in die Weite des Universums

Credit: www.kontexis.deJa, so einfach geht das jetzt nicht. Wir müssen schließlich die ganze Strecke wieder zurück fliegen. Aber wenn wir schon einmal so weit gereist sind, dann wollen wir wenigstens noch schauen, was sich in der Umgebung unseres Milchstraßensystems befindet.

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In den Tiefen der Milchstraße

Credit: www.kontexis.deWir fliegen hinaus in die Welt der Sterne. Eine Sonne nach der anderen fliegt am Kabinenfenster vorbei, riesige rote Gaskugeln und winzige weiße. Jede unterscheidet sich von der anderen wie auch ein Mensch nicht dem anderen gleicht. Aber dennoch sind sie alle Sonnen, trotz ihrer Unterschiede. Manche sind noch sehr jung, andere schon ganz alt. Im Orion-Nebel sehen wir viele „Baby“-Sonnen, die gerade erst entstanden sind.

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Im Kuiper-Gürtel

Credit: www.kontexis.deRichtig. Jetzt fliegen wir in den Kuiper-Gürtel. Er ist nach dem US-amerikanischen Astronomen Gerard Kuiper (1905–1973) benannt, der als Erster meinte, dass viele kleine Körper in einer großen Scheibe jenseits des Neptun umherfliegen.

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Die Eisplaneten Uranus und Neptun

Uranus; Credit: www.kontexis.deWieder muss unsere Reisegesellschaft auf einen Spaziergang verzichten und stattdessen im Raumschiff bleiben. Auch Uranus besteht nämlich aus Gas, ist viermal so groß wie die Erde und vierzehnmal so schwer. Viel zu sehen gibt es leider nicht. Das "Wetter" in der Gashülle wirkt ruhig, obwohl die Forscher kräftige Windbewegungen festgestellt haben. Auch ausgeprägte Streifen sind nicht zu erkennen. Dafür ist es hier aber lausig kalt, fast minus 200 Grad!

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Saturn - der Ringplanet

Credit: www.kontexis.deAuch Saturn ist ein Riesenplanet aus Gas und außerdem der zweitgrößte im ganzen Sonnensystem. Er ist fast hundertmal so schwer wie die Erde und hat den neunfachen Durchmesser. Aber das Schönste, was dieser Planet zu bieten hat, ist sein Ring. Eigentlich ist es ein ganzes Ringsystem. Es ist ganz dünn, - nur wenige Kilometer, aber einige hunderttausend Kilometer breit.

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Der Gasplanet Jupiter

Credit: www.kontexis.deMit einem Spaziergang auf Jupiter wird es aber nichts, denn dieser hat keine feste Oberfläche. Jupiter ist ein Gasplanet mit einem Durchmesser elfmal so groß wie der unserer Erde. Würden wir Erde und Jupiter wiegen, wäre Jupiter fast 320-mal so schwer wie unser Heimatplanet. Weil er gasförmig ist, gibt es dort keine Gebirge oder Meteoritenkrater und uns bleibt nichts anderes übrig, als den Planeten aus sicherer Entfernung zu betrachten.

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