Kunst & Kosmos
Der Knall im All
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Blick in die Sterne: die Jungfrau
Blick in die Sterne: der Löwe
Blick in die Sterne: der Krebs
Leben unter der Wasserstoffbombe
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Blick in die Sterne: die Zwillinge Im neuen Jahr 2011 widmet Dieter B. Herrmann seine Videokolumnen zum monatlichen Sternenhimmel den Sternbildern, die sich auf dem Tierkreis befinden. Diese sind nicht zu verwechseln mit den Tierkreiszeichen: bei denen es sich um 12 gleich große Abschnitte von je 30 Grad handelt, in die der Tierkreis willkürlich eingeteilt wurde, und zwar ausgehend von jenem Punkt, an dem die Sonne vor 2000 Jahren am 21. März, also zu Frühlingsbeginn, stand. Diese Einteilung hat nach Meinung der Astrologen bis heute ihre Gültigkeit, hat aber nichts mehr mit dem tatsächlichen Stand der Sonne in den Sternbildern der Ekliptik zu tun.
Sonne, Mond und Sterne
Zu den 52 Fragen kam es, weil das Jahr 52 Wochen hat. Die Fragen wurden im Jahr der Astronomie 2009 in der Ö1-Sendereihe Wissen Aktuell gestellt und von Wissenschaftlern des Instituts für Astronomie in Wien beantwortet. Ich habe viele dieser Schnipsel gehört, aber bei weitem nicht alle. Zu flüchtig ist das Medium Radio, sosehr ich es auch schätze. Schade um die wirklich gut gewählten Fragen und nicht weniger guten Antworten, dachte ich damals.
Blick in die Sterne: der Große Hund Der Große Hund, den Dieter B. Herrmann im Monat Dezember vorstellt, ist bereits seit der Antike bekannt. Im Gegensatz zum Orion, der im Januar vorgestellt wurde, steht er sehr tief. Auffällig ist es aber dennoch, weil darin der hellste Fixstern des Himmels steht. Der Stern Sirius ist auch noch aus einem anderen Grund bemerkenswert: er besitzt einen Begleiter, von dem man schon wusste, bevor man ihn beobachten konnte.
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