Kosmisches Dorf

Gepulste Sternentstehung in Kugelhaufen

Globular Cluster, NASAForscher des Argelander-Instituts für Astronomie der Universität Bonn haben ein Modell entwickelt, das die merkwürdige Altersstruktur schwerer Kugelsternhaufen erklären kann. Kugelsternhaufen enthalten viele tausend Sterne. Dabei kommen in großen Exemplaren verschiedene Sterngenerationen vor, die einen deutlichen Altersunterschied aufweisen.

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Exoplanet in M31 gefunden?

Planeten um fremde Sterne hat man ja mittlerweile schon zu Hauf gefunden. Nun gibt es offenbar erstmals eine Möglichkeit, mit Hilfe einer ausgefeilten Methode auch Planeten  in anderen Galaxien nachzuweisen. Möglicherweise ist der erste Kandidat bereits entdeckt - in der über zwei Millionen Lichtjahre entfernten Andromedagalaxie.

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Braune Zwerge - Stellare Totgeburten?

M45 Braune Zwerge bilden offenbar eine eigene Klasse von Himmelsobjekten. Bonner Astronomen untersuchten die Massen von Mitgliedern junger Sternhaufen und fanden heraus, dass die verhinderten Sterne anders entstehen müssen als ihre massereichen Verwandten. Der Sternentstehungsprozess in Sternhaufen ist offenbar komplizierter als angenommen.

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Galaktische Stern-Spaghetti

 Der Halo unserer Milchstraße wird nicht nur von Kugelsternhaufen und (bisher noch nicht entdeckter) Dunkler Materie bevölkert, sondern auch von gewaltigen Schleifen  durchzogen – den Sternströmen. Ergebnisse einer Himmelsdurchmusterung, des Sloan Digital Sky Survey (SDSS) zeigen, dass es weit mehr dieser Ströme gibt als bisher bekannt war. Auf einer Tagung in Chicago stellten Astronomen nun ihre Beobachtungen vor.

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Sternmonster hinter Staubwolken

peony starStünde er an der Stelle unserer Sonne, würde er den Merkur auf seiner Bahn verschlucken. 100 Mal größer ist sein Durchmesser, mindestens 50 Mal seine Masse und seine Leuchtkraft übertrifft sogar 3,2 Millionen Mal die unseres Heimatgestirns. Damit ist WR 102ka, der auch "Pfingstrosennebelstern" genannt wird, der zweithellste Stern der Milchstraße. Obwohl er schon länger bekannt war, enthüllte erst jetzt das Weltraumteleskop Spitzer und das New Technology Telescope (NTT) der ESO seine wahren Dimensionen.

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