Sols Nachbarn

Der Orionnebel - Reloaded

 ESO/J. Emerson/VISTA. Cambridge Astronomical Survey UnitIn ganz neuem Licht präsentiert sich der berühmte Große Orionnebel auf einer Aufnahme des Teleskops VISTA der Europäischen Südsternwarte. Die Nahinfrarotfotografie zeigt die Struktur dieses 1500 Lichtjahre entfernten Nebels in unvergleichlicher Weise. Mit einer Ausdehnung von rund 30 Lichtjahren gehört der Orionnebel zu einer der größten und aktivsten Sternentstehungsregionen in unserer Ecke der Milchstraße. Astrophysikern bietet er Einblicke in die Entstehung neuer Sterne - und Amateurastronomen spannende Stunden am eigenen Teleskop.

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Lichtphasen eines Exoplaneten beobachtet

Artist's impression of the changing phases of extrasolar planet CoRoT-1b. Credit: Leiden Observatory, Leiden University. Wissenschaftlern der Univerität Leiden ist es gelungen, die Lichtphasen eines Planeten außerhalb des Sonnensystems zu beobachten. Sie untersuchten dazu den extrasolaren Planeten CoRoT-1b. Ihre Ergebnisse demonstrieren eindrucksvoll die Genauigkeit der photometrischen Messungen bei der Planetenjagd.

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Porträt eines fremden Sterns

 Wissenschaftlern der ESO ist es mit Hilfe des Very Large Telescope in Chile gelungen, einen 500 Lichtjahre weit entfernten Stern abzulichten – und zwar im Detail. Das Bild zeigt nicht nur den Stern als Scheibe, sondern auch eine Gashülle, die ihn umgibt.

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Heißer Zwerg

 Image Credit: NASA, ESA, H. Bond (STScI) and M. Barstow (University of Leicester) Mit Hilfe eines Ultraviolett-Teleskops entdeckten amerikanische und deutsche Forscher den heißesten Weißen Zwerg, der bislang in unserer Galaxie bekannt ist. In der Photosphäre des Sterns mit der Bezeichnung KPD 0005+5106 herrschen Temperaturen von rund 200 000 Grad Celsius. Solche stellaren Glutöfen werden zwar von der Theorie der Sternentwicklung vorhergesagt, dennoch gibt das nun gefundene Exemplar Rätsel auf.

 

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Weiter Rätsel um CoRoT-Exo-3b

 Credit: CNES / D. Ducros Die Entdeckung liegt bereits ein halbes Jahr zurück: Damals fanden die Astronomen ein merkwürdiges Objekt, das in keine der Begriffschubladen passen wollte – zu schwer für einen Planeten, zu leicht für einen Stern und zu exotisch für einen Braunen Zwerg. Was genau CoRoT-Exo-3b ist, können die Wissenschaftler bis heute nicht sagen.

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