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Blick in die Sterne: der Schwan

Credit: D. B. Herrmann / MOZ - Märkische Oder ZeitungDie Nächte im Sommer sind lau, aber kurz - trotzdem lohnt es sich sehr, einen Blick in die Sterne zu werfen. Gerade der Sommerhimmel bietet einen reichhaltigen Himmelsanblick, egal ob man mit bloßem Auge oder mit dem Fernrohr beobachtet. Alle Sternbilder zu beschreiben wäre etwas zuviel des Guten, nehmen wir daher einfach - den Schwan.

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Besuch auf dem Mond

Credit: www.kontexis.deUnser Mond ist etwas Besonderes im ganzen Sonnensystem. Kein Planet hat einen Mond, der im Verhältnis zu seinem Planeten so groß ist. Der Durchmesser des Mondes beträgt knapp 3500 Kilometer. Doch seine Masse ist sehr gering. Die Erde ist 81 Mal schwerer. Das ist lustig. Wir alle wiegen hier nämlich viel weniger als auf der Erde und können ohne Mühe hohe Sprünge machen, weil die Anziehungskraft auf dem Mond viel geringer ist.

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Zweite Burggespräche

Vor der SchlossführungDer August bringt nicht nur lange, sonnige Tage und kurze, laue Nächte mit Sternschnuppen, sondern auch die Burggespräche des Orion. Wie es Tradition ist, versammelte man sich am Freitag dem 13. August an einem malerischen Ort in der Wachau: auf Schloss Albrechtsberg an der Pielach. Kritische Stimmen meinen, man könnte bei einem zweiten Treffen noch nicht von einer Tradition sprechen, aber das ist uns egal. Und abergläubisch sind wir auch nicht.

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Blick in die Weite des Universums

Credit: www.kontexis.deJa, so einfach geht das jetzt nicht. Wir müssen schließlich die ganze Strecke wieder zurück fliegen. Aber wenn wir schon einmal so weit gereist sind, dann wollen wir wenigstens noch schauen, was sich in der Umgebung unseres Milchstraßensystems befindet.

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In den Tiefen der Milchstraße

Credit: www.kontexis.deWir fliegen hinaus in die Welt der Sterne. Eine Sonne nach der anderen fliegt am Kabinenfenster vorbei, riesige rote Gaskugeln und winzige weiße. Jede unterscheidet sich von der anderen wie auch ein Mensch nicht dem anderen gleicht. Aber dennoch sind sie alle Sonnen, trotz ihrer Unterschiede. Manche sind noch sehr jung, andere schon ganz alt. Im Orion-Nebel sehen wir viele „Baby“-Sonnen, die gerade erst entstanden sind.

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Herschel - den Sternen näher

Weltraumteleskop Herschel Hoch über den Wolken ist die Freiheit grenzenlos... Außerhalb der störenden Erdatmosphäre gelegen, bieten Weltraumteleskope der Astronomie einmalige Möglichkeiten zur Erforschung des Kosmos.

Seit letztem Jahr ist nun das bislang größte seiner Art, die Cornerstone-Mission Herschel der ESA mit österreichischer Hilfe im All. Es ermöglicht uns den bislang tiefsten Blick ins infrarote Universum und neue Erkenntnisse von unserer unmittelbaren Nachbarschaft im Planetensystem, unserer Milchstraße, fernen Galaxien bis zurück zur Zeit knapp nach dem Urknall. Sowohl Technik als auch Wissenschaft dieser neuen Sternwarte im All werden präsentiert. Im Vortrag wird auch besonders auf österreichische Beiträge sowohl zum Bau als auch zur erfolgreichen Nutzung dieser Sternwarte im All eingegangen.

Vorgtrag am 17. August 2010, 19:00 Uhr
Sprecher: A.Univ.Prof.Dr. Franz Kerschbaum, Leiter des Instituts für Astronomie der Universität Wien
Ort: Hörsaalzentrum Universitätscampus Altes AKH, Spitalgasse 2 (Hof 2.6), 1090 Wien

 

Im Kuiper-Gürtel

Credit: www.kontexis.deRichtig. Jetzt fliegen wir in den Kuiper-Gürtel. Er ist nach dem US-amerikanischen Astronomen Gerard Kuiper (1905–1973) benannt, der als Erster meinte, dass viele kleine Körper in einer großen Scheibe jenseits des Neptun umherfliegen.

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Die Eisplaneten Uranus und Neptun

Uranus; Credit: www.kontexis.deWieder muss unsere Reisegesellschaft auf einen Spaziergang verzichten und stattdessen im Raumschiff bleiben. Auch Uranus besteht nämlich aus Gas, ist viermal so groß wie die Erde und vierzehnmal so schwer. Viel zu sehen gibt es leider nicht. Das "Wetter" in der Gashülle wirkt ruhig, obwohl die Forscher kräftige Windbewegungen festgestellt haben. Auch ausgeprägte Streifen sind nicht zu erkennen. Dafür ist es hier aber lausig kalt, fast minus 200 Grad!

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Weltkulturerbe Nachthimmel

Credit: Maria Pflug-HofmayrDas UNESCO-Welterbekomitee hat auf seiner 34. Sitzung die Studie zu Astronomie und Welterbe bestätigt. Vom 25. Juli bis 3. August tagte in Brasilia, Brasilien, die UNESCO-Welterbe Kommission. Gespannt verfolgten heuer besonders auch Astronominnen und Astronomen das Ereignis. Denn diesmal stand auch der Schutz des Nachthimmels auf der Tagesordnung.

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