Schon wieder Proton-Fehlstart
Die Proton M bleibt ihrem Ruf treu, unter den Standard-Einsatzträgern der kommerziellen Raumfahrt der mit Abstand Unzuverlässigste zu sein. Etwa jeder zehnte Flug scheitert. Was weniger am Träger selbst liegt, als vielmehr an der verheerend schlechten Qualitätskontrolle beim russischen Hersteller Chrunitschew. Am 6. August kam es nun erneut zu einem Fehlstart, ziemlich genau ein Jahr, nachdem das letzte Missgeschick dieser Art passierte. Und erneut , wie bei den meisten der Proton-Fehlstarts, war die Briz-Oberstufe die Fehlerursache.
F wie Fernrohr
11. August 2012: Aliens und Alpakas
"Operation Himmelskran"
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