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Dr. Paul Beck

Dr. Paul Beck

Mein Motto:
carpe noctem - size the night

Haupt- und Nebenberuf(e):
PostDoc für Astronomie und Astrophysik. Schwerpunkt: Seismologie und Dynamik Roter Riesensterne (v.a. mit dem Kepler Weltraumteleskop) Outreach, Astronomie des Mittelalter

Stationen in der Vita:
2007: Bakkalaureat in Astronomie und Astrophysik an der Universität Wien.
2009: Magisterium in Astronomie und Astrophysik an der Universität Wien.
2013: PhD in Astronomy and Astrophysics an der Universität Löwen, Belgien.
2005-2009: Projektassistent am Institut für Astronomie der Universität Wien.
2009-2013: Assistent am Instituut voor Sterrenkunde, Universität Löwen.

Publikationen:
Doktorarbeit / PhD Thesis: http://fys.kuleuven.be/ster/pub/phd-thesis-paul-beck/phd-thesis-paul-beck

Publikationen in Journalen / Refereed Publications (NASA ADS): http://adsabs.harvard.edu

Wenn ich ins All reisen könnte, würde ich folgende 3 Dinge mitnehmen:
Meine Freundin, ein Buch und Sauerstoff.

Schlüsselerlebnis zur Astronomie-Begeisterung:
Im zarten Kindesalter, leuchtete während eines Abendspazierganges die Venus hell vom Himmel herab. Als man mir erklären wollte, dass das da oben der Abendstern sei, legte ich Widerspruch und behauptete das sei ein Planet. woher ich das wusste weiß ich auch nimmer - vermutlich von meinem Bruder. Wir gingen heim und lasen nach... Seither bin ich im Bann der Astronomie

Optimale Arbeitsbedingungen sind:
im Büro: helles Büro, nette Kollegen, einen großen Bildschrim, Englischer Tee mit Milch, eine interessante Aufgabe, ...
in der Sternwarte: dunkler Standort, ein großes Teleskop, ein gemütlicher Kontrollraum mit vielen Bildschirmen, Englischer Tee mit Milch, ein spannedes Beobachtungstarget, ...

Was mich auch unter ungünstigsten Bedingungen motivieren kann:
ein Ziel vor Augen

Leidenschaften und Süchte:
Meine Freundin, Schokolade und Gummibärchen

Was mich auf die Palme bringt:
Vieles! Insbesondere religiöser Fundamentalismus, (Stichwort Creationisten & Intelligent Design) und Astrologie.

Wie kam ich zum Orion:
Mich hat schon immer die Möglichkeit fasziniert etwas selbst Geschriebenes veröffentlichen zu können. Im ersten Semester meines Astronomiestudiums verfasste ich schließlich ins Blaue hinein einen Artikel über das Internationale Astronomische Jugendlager, IAYC und sandte ihn an den Star Observer. Aus diesem einen Artikel wurden über die Jahre, bis zu der Einstellung des StarObservers viele Beiträge. Nach seiner Einstellung blieben viele der Autoren untereinander in Kontakt und über lange Zeit und viele Kaffees hinweg begann Nox (Maria's) Idee in unseren Köpfen zu kondensieren und Gestalt anzunehmen...